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Ayutthaya
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Zwischen dem 14. und 18.jahrhundert galt Ayuthaya als Hauptstadt und
kulturelles Zentrum des zentralen Thai Königreichs. Beeinflußt durch Dvaravati,
Khmer, Mon und Lawa Kulturen war Ayutthaya in der Lage, durch eine taktvolle
Verschmelzung seine eigene Kunst und Kultur zu gestalten. Während der
Regierungszeit von 33 Königen brachte Ayuthaya Thailand eine große Anzahl
schöner Gebäude, Monumente und Kunstwerke. Die Stadt wurde 1767 von den Burmesen
komplett zerstört. Die Überreste dieser Stadt sind von großer architektonischer
Bedeutung und der ausgedehnte, wiederhergestellte historische Park wurde 1994
ausgewählt zum UNESCO
Weltkulturerbe Stätte. Jedes Jahr im Dezember findet das Fest
„Ayutthaya Weltkulturerbe Tag“ statt.
Unzählige Ruinen von Palästen, Tempeln und Monumenten sind
über
den ganzen Park
verstreut. Wat Phra Si Sanphet war der größte seiner Zeit, innerhalb des
Königlichen Palastkomplexes. Die Reihe seiner drei Chedis, welche die Aschen der
ersten drei Könige beinhalten, ist in seiner Form heute bekannt als
„Ayutthayaisch“. Bei Ausgrabungen fand die Behörde für schöne Künste
Schatztruhen, in denen sich unschätzbare Objekte befinden, einschließlich
goldener Buddhas, Juwelen und königliche Insignien. Diese sind jetzt im
Nationalmuseum in Bangkok untergebracht.
Ein Besuch von Ayutthaya kann am besten gemacht werden als Tagestour von Bangkok
oder als Teil einer Rundreise, beispielsweise in Verbindung mit Besuchen nach
Kanchanaburi
oder dem
Khao Yai
Nationalpark. Ayutthaya ist auch enthalten in unserem Baustein
Ayutthaya und Sukhothai.
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